Feeds
Artikel
Kommentare

Archiv für Dezember, 2008

Simone und Inés Ortega „1080 Rezepte“, 976 Seiten, 39,90 €, Phaidon, ISBN: 978-0714899756;

Von außen atmet dieses Buch den Atem der 70er Jahre – der Einband in Leinen, das gelbliche Papier und die wenigen Fotos. Kein Wunder: Simone Ortegas „1080 Rezepte“ ist seit über 35 Jahren, seit 1972, das beliebteste Kochbuch Spaniens. Generationen haben danach gekocht. Nun hat es Tochter Inés überarbeitet, und der Phaidon-Verlag hat es erstmals auf deutsch herausgebracht.

Iben und Niels Ahlberg „Home sweet Home“, 216 Seiten, 29,90 €, Busse-Seewald, ISBN: 978-3512033162;

Es ist wohl kein Zufall, dass auch dieses Buch aus Skandinavien kommt – der Heimat von Ikea, Hennes & Mauritz. Beide Weltkonzerne versprechen schönes Design zu akzeptablen Preisen. „Individualität kann man nicht kaufen, denn sie liegt im Detail und in der Art und Weise, wie wir die Dinge zusammenstellen“, heißt es in der Einleitung.

Olivier Föllmi „Asien“, 352 Seiten, 49,95 €, Knesebeck, ISBN: 978-3896605689;

Ein ganzer Kontinent in einem Buch. Der Fotograf und Weltenbummler Olivier Föllmi ist bekannt für außergewöhnliche Experimente. Und wie in seinem Vorjahresband Afrika schafft er es in diesem großformatigen Bildband auf faszinierende Weise die Gesichter und die Besonderheiten des fernen Ostens einzufangen.

Anna Lambert „Stilleben“, 228 Seiten, 49,95 €, Fackelträger, ISBN: 978-3771643768;

Ein Buch zum Genießen: Wunderbare Fotos, einfühlsame Texte. Anna Lambert ist die Fusion aus Kunst und Handwerk. Selber Künstlerin leitet sie ein Einrichtungshaus und holt sich Inspiration überall dort, wo Schönheit und Ästethik vorrangig sind. Was sie sieht und arrangiert, hat der renommierte Werbefotograf Martin Wolf in Bilder umgesetzt. Das blinde Verständnis rührt aus 20 Jahren Zusammenarbeit.

Gerhard Polt „Abfent, Abfent!“, 64 Seiten, 7,90 €, Kein & Aber, ISBN: 978-3036952550;

Die Nächte sind lang, draußen ist’s kalt und ungemütlich, im Holzofen knistern die Scheite – was gibt es da Schöneres, als im gemütlichen Sessel zu sitzen, die Lieben um sich zu sammeln und Geschichten von Gerhard Polt vorzulesen. Vor allem die besinnlichen in „Abfent, Abfent!“.

« Zurück