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Archiv für die 'Gedichte' Kategorie

Pier Paolo Pasolini „Rom, andere Stadt“, 111 Seiten, 24,90 €, Corso, ISBN: 978-3862600014;

Pier Paolo Pasolini ist schon lange tot, genauer seit 1975, als er unter bis heute ungeklärten Umständen nahe Rom ermordet wurde. Und trotzdem sind seine Liebeserklärungen an die „Ewige Stadt“ bis heute aktuell. Rom, die „grande metropoli populare“. In einer liebevollen Edition mit vielen, historischen Duotone-Fotografien von Herbert List sind diese Erzählungen, Tagebucheinträge und Gedichte hier erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht worden.

Gerhard Polt „Abfent, Abfent!“, 64 Seiten, 7,90 €, Kein & Aber, ISBN: 978-3036952550;

Die Nächte sind lang, draußen ist’s kalt und ungemütlich, im Holzofen knistern die Scheite – was gibt es da Schöneres, als im gemütlichen Sessel zu sitzen, die Lieben um sich zu sammeln und Geschichten von Gerhard Polt vorzulesen. Vor allem die besinnlichen in „Abfent, Abfent!“.

Nâzim Hikmet „Die Namen der Sehnsucht“, 220 Seiten, 29,90 €, Ammann, ISBN: 978-3250104407;

Ein wunderschönes Buch – wie man es vom Schweizer Verlag Ammann kennt, liebevoll editiert und zweisprachig, die Gedichte des türkischen Nationaldichters Nâzim Hikmet. Sie stehen für die moderne Türkei. In der Übersetzung von Gisela Kraft entwickeln sie eine nahezu magische Energie.

Fernando Pessoa, „Álvaro de Campos – Poesia“, 774 Seiten, 69,90 €, Ammann-Verlag, ISBN: 978-3250104544;

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„Am Ende allen Schlafens.
Am Ende wovon?
Am Ende alles Scheinbaren …
Dieses kleine provinzielle Universum zwischen den Gestirnen,
Dieses winzige Dorf des Raumes,
und nicht nur des sichtbaren Raumes, sondern des totalen Raumes.