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Wagner

Heute ist der 200. Geburtstag von Richard Wagner. Nicht nur in Bayreuth, in der Stadt, in der ich lebe und arbeite, ist schon seit Wochen in Feierlaune, auf der ganzen Welt gedenkt man des genialen Opern-Komponisten. Und auch wenn man glauben sollte, kaum ein Leben ist so gut erforscht wie das Wagners, die Unmenge an Neuerscheinungen vermittelt einen anderen Eindruck. Eine kleine Auswahl:

Joachim Kaiser “Leben mit Wagner” (Siedler);
Friedrich Dieckmann “Das Liebesverbot und die Revolution” (Insel);
Sven Oliver Müller “Richard Wagner und die Deutschen” (C. H. Beck);
Martin Geck “Richard Wagner”, 416 Seiten (Siedler);
Enrik Lauer/Regine Müller “Der kleiner Wagnerianer” (C. H. Beck);
Dieter Borchmeyer “Richard Wagner – Werk, Leben, Zeit” (Reclam);
Iris Winkler “Schönheit, Glanz, Wahn” (Bloomsbury);
Eberhard Straub “Wagner und Verdi” (Klett-Cotta);

En Detail.

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Heute ist der 200. Geburtstag von Richard Wagner. Nicht nur in Bayreuth, in der Stadt, in der ich lebe und arbeite, ist schon seit Wochen in Feierlaune, auf der ganzen Welt gedenkt man des genialen Opern-Komponisten. Und auch wenn man glauben sollte, kaum ein Leben ist so gut erforscht wie das Wagners, die Unmenge an Neuerscheinungen vermittelt einen anderen Eindruck. Eine kleine Auswahl:

Joachim Kaiser “Leben mit Wagner” (Siedler);
Friedrich Dieckmann “Das Liebesverbot und die Revolution” (Insel);
Sven Oliver Müller “Richard Wagner und die Deutschen” (C. H. Beck);
Martin Geck “Richard Wagner”, 416 Seiten (Siedler);
Enrik Lauer/Regine Müller “Der kleiner Wagnerianer” (C. H. Beck);
Dieter Borchmeyer “Richard Wagner – Werk, Leben, Zeit” (Reclam);
Iris Winkler “Schönheit, Glanz, Wahn” (Bloomsbury);
Eberhard Straub “Wagner und Verdi” (Klett-Cotta);

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Ärgernis Google

Seit Anfang Dezember hat Google diesen Blog lahm gelegt. Damals nämlich behauptete die Suchmaschine, der Lesenblog sei gefährlich, weil er von “Malware” infiziert sei. Ein erstes Mal setzte ich den gesamten Blog neu auf und meldete, nun sei er schadlos.

Ende Dezember dann die erneute Meldung, und wieder sperrte mich mein Hoster aus. Jetzt habe ich mich einer Fachfirma bedient, und auch die stellte alles auf den Kopf: Die Datenbank, den Server – Resultat: Erneut fehlanzeige. Keine Malware, kein Virus, kein Trojaner, nichts, nada.

Nun ist die Seite wieder offen. Ich habe viele Wochen verloren. Google und meinem Provider ist’s wurscht. Immerhin letzteren kann ich jederzeit wechseln!

Immerhin, jetzt kann’s wieder weitergehen mit diesem Blog. Ich freue mich drauf!

Seit Anfang Dezember hat Google diesen Blog lahm gelegt. Damals nämlich behauptete die Suchmaschine, der Lesenblog sei gefährlich, weil er von “Malware” infiziert sei. Ein erstes Mal setzte ich den gesamten Blog neu auf und meldete, nun sei er schadlos.

Ende Dezember dann die erneute Meldung, und wieder sperrte mich mein Hoster aus. Jetzt habe ich mich einer Fachfirma bedient, und auch die stellte alles auf den Kopf: Die Datenbank, den Server – Resultat: Erneut fehlanzeige. Keine Malware, kein Virus, kein Trojaner, nichts, nada.

Nun ist die Seite wieder offen. Ich habe viele Wochen verloren. Google und meinem Provider ist’s wurscht. Immerhin letzteren kann ich jederzeit wechseln!

Immerhin, jetzt kann’s wieder weitergehen mit diesem Blog. Ich freue mich drauf!

Der Journalismus ist im Wandel:

 

Claudia Mast “Zeitungsjournalismus im Internetzeitalter – Umfragen und Analysen” (Lit);
Christian Jakubetz “Crossmedia” (UVK);
Rolf Wespe/Marie Lampert “Storytelling für Journalisten” (UVK);
Daniel Chmielewski “Lokale Leser, lokale Nutzer” (Herbert von Halem);
Meike Mittmeyer “Lokaljournalismus im Spannungsfeld der Interessen” (Akademische Verlagsgemeinschaft München);
Christian Jakubetz/Ulrike Langer/Ralf Hohlfeld (Hrsg.) “Universalcode” (Euryclia);
Bernhard Pörksen/Hanne Detel “Der entfesselte Skandal – Das Ende der Kontrolle im digitalen Zeitalter” (Herbert von Halem);
Hans Mathias Kepplinger “Mechanismen der Skandalisierung – zu Guttenberg, Kachelmann, Sarrazin & Co.: Warum einige öffentlich untergehen – und andere nicht” (Olzog);

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Der Journalismus ist im Wandel:

 

Claudia Mast “Zeitungsjournalismus im Internetzeitalter – Umfragen und Analysen” (Lit);
Christian Jakubetz “Crossmedia” (UVK);
Rolf Wespe/Marie Lampert “Storytelling für Journalisten” (UVK);
Daniel Chmielewski “Lokale Leser, lokale Nutzer” (Herbert von Halem);
Meike Mittmeyer “Lokaljournalismus im Spannungsfeld der Interessen” (Akademische Verlagsgemeinschaft München);
Christian Jakubetz/Ulrike Langer/Ralf Hohlfeld (Hrsg.) “Universalcode” (Euryclia);
Bernhard Pörksen/Hanne Detel “Der entfesselte Skandal – Das Ende der Kontrolle im digitalen Zeitalter” (Herbert von Halem);
Hans Mathias Kepplinger “Mechanismen der Skandalisierung – zu Guttenberg, Kachelmann, Sarrazin & Co.: Warum einige öffentlich untergehen – und andere nicht” (Olzog);

Lesen Sie mehr:

Achim Heine/Rebekka Reuter/Ulrike Willingmann (alle Hrsg.) “From Polaroid to Impossible”, 192 Seiten, 39,80 €, Hatje-Cantz, ISBN: 978-3775732215;

Kennen Sie Instagram? Ja, jene Foto-Community, die Facebook vor einigen Wochen für einen Milliardenbetrag kaufte. Und worauf begründet sich  der Erfolg der iPhone-App? Genau, die Fotos sehen retromäßig aus und haben das Format der alten Polaroid-Bilder. Quadratisch, praktisch, gut. Polaroid ist tot, es lebe das Polaroid. Der Sammelband des Fotomuseums Westlicht in Wien bedient viele Erinnerungen an das Sofortbild.

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Achim Heine/Rebekka Reuter/Ulrike Willingmann (alle Hrsg.) “From Polaroid to Impossible”, 192 Seiten, 39,80 €, Hatje-Cantz, ISBN: 978-3775732215;

Kennen Sie Instagram? Ja, jene Foto-Community, die Facebook vor einigen Wochen für einen Milliardenbetrag kaufte. Und worauf begründet sich  der Erfolg der iPhone-App? Genau, die Fotos sehen retromäßig aus und haben das Format der alten Polaroid-Bilder. Quadratisch, praktisch, gut. Polaroid ist tot, es lebe das Polaroid. Der Sammelband des Fotomuseums Westlicht in Wien bedient viele Erinnerungen an das Sofortbild.

“FrauenArt”, 128 Seiten, 22 €, Busse-Collection, ISBN: 978-3512040016;

Ach, zur Hölle. Schon wieder ein Buch über erfolgreiche, kreative, kluge Frauen. Kurzum solche, vor denen Männer doch eher Angst haben, weil sie ihnen über sind. Kurzum: Ein guter Grund, dieses Buch zu lesen – oder auch nicht!

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“FrauenArt”, 128 Seiten, 22 €, Busse-Collection, ISBN: 978-3512040016;

Ach, zur Hölle. Schon wieder ein Buch über erfolgreiche, kreative, kluge Frauen. Kurzum solche, vor denen Männer doch eher Angst haben, weil sie ihnen über sind. Kurzum: Ein guter Grund, dieses Buch zu lesen – oder auch nicht!

Wie Kunst entsteht

Ulrich Klieber “Zur künstlerischen Lehre”, 160 Seiten, 29.90 €, Seemann, ISBN: 978-3865022639;

Sie wollen lernen zu malen. Ein Künstler sein. Ulrich Klieber, der seit bald 30 Jahren als freischaffender Künstler arbeitet und seit Mitte der 90er Jahre als Kunstprofessor lehrt, hat seine Erfahrungen in einem Buch zusammengefasst – seinem nun schon dritten nach “Wege zum Bild” und “Die Linie”.

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Ulrich Klieber “Zur künstlerischen Lehre”, 160 Seiten, 29.90 €, Seemann, ISBN: 978-3865022639;

Sie wollen lernen zu malen. Ein Künstler sein. Ulrich Klieber, der seit bald 30 Jahren als freischaffender Künstler arbeitet und seit Mitte der 90er Jahre als Kunstprofessor lehrt, hat seine Erfahrungen in einem Buch zusammengefasst – seinem nun schon dritten nach “Wege zum Bild” und “Die Linie”.

Oasen mit wenig Platz

Thomas Drexel “Attraktive Gärten für Doppel- und Reihenhäuser”, 160 Seiten, 29,99 €, DVA, ISBN: 978-3421038142;

Platz ist kostbar, gerade in der Stadt. Das kleine Grüne vor und hinter dem Haus ist allerdings ein Stück Lebensqualität. Und so kommt der Gartengestaltung ein immer größeres Gewicht zu. Dieses Buch liefert viele Tipps.

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Thomas Drexel “Attraktive Gärten für Doppel- und Reihenhäuser”, 160 Seiten, 29,99 €, DVA, ISBN: 978-3421038142;

Platz ist kostbar, gerade in der Stadt. Das kleine Grüne vor und hinter dem Haus ist allerdings ein Stück Lebensqualität. Und so kommt der Gartengestaltung ein immer größeres Gewicht zu. Dieses Buch liefert viele Tipps.

Omas beste Rezepte

Semiha Stubert “Afiyet olsun! Die wunderbaren Rezepte meiner türkischen Familie”, 176 Seiten, 19,95 €, Gerstenberg, ISBN: 978-3836926423;

Gibt es ein interessanteres Land in Europa als die Türkei? Dieses China Europas, in dem sich wirtschaftlicher Boom und eine patriarchalische Demokratie gegenseitig behindern. Aber Kochen können die Leute, dass es eine Wonne ist. Was dieses Buch beweist.

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Semiha Stubert “Afiyet olsun! Die wunderbaren Rezepte meiner türkischen Familie”, 176 Seiten, 19,95 €, Gerstenberg, ISBN: 978-3836926423;

Gibt es ein interessanteres Land in Europa als die Türkei? Dieses China Europas, in dem sich wirtschaftlicher Boom und eine patriarchalische Demokratie gegenseitig behindern. Aber Kochen können die Leute, dass es eine Wonne ist. Was dieses Buch beweist.

Zeitungsjunkie Warhol

Molly Donovan u. a. “Warhol – Headlines”, 224 Seiten, 39,95 €, Prestel, ISBN: 978-3791351599;

Kaum zu glauben, dass es von Warhol noch was gibt, was nicht veröffentlicht wurde. Doch, das gibt es, seine Kunst mit Zeitungs-Schlagzeilen. Das Frankfurter Museum für moderne Kunst zeigt die Ausstellung “Warhol – Headlines” noch bis zum 13. Mai.

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Molly Donovan u. a. “Warhol – Headlines”, 224 Seiten, 39,95 €, Prestel, ISBN: 978-3791351599;

Kaum zu glauben, dass es von Warhol noch was gibt, was nicht veröffentlicht wurde. Doch, das gibt es, seine Kunst mit Zeitungs-Schlagzeilen. Das Frankfurter Museum für moderne Kunst zeigt die Ausstellung “Warhol – Headlines” noch bis zum 13. Mai.

Iain McKell “Beautiful Britain”, 192 Seiten, 19,95 €, Prestel, ISBN: 978-3791347011;

 

Ja, ich gebe es zu. Ich habe Vorurteile gegen die Bewohner der Insel. Sie ernähren sich von schlechten Lebensmittel, habe eine ungesunde Hautfarbe und sich schlecht gekleidet. Genau diese Vorurteile bestätigt der Modefotograf Iain McKell in diesem Bildband.

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Iain McKell “Beautiful Britain”, 192 Seiten, 19,95 €, Prestel, ISBN: 978-3791347011;

 

Ja, ich gebe es zu. Ich habe Vorurteile gegen die Bewohner der Insel. Sie ernähren sich von schlechten Lebensmittel, habe eine ungesunde Hautfarbe und sich schlecht gekleidet. Genau diese Vorurteile bestätigt der Modefotograf Iain McKell in diesem Bildband.

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