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Archiv für die 'Lebenshilfe' Kategorie

Beate Bunzel-Dürlich „Medialität und Hellsichtigkeit – Das Lehrbuch“, 312 Seiten, 12,90 €, Windpferd, ISBN: 978-3893855377;

Beate Bunzel-Dürlich „Medialität und Hellsichtigkeit – Das Übungsbuch“, 238 Seiten, 12,90 €, Windpferd, ISBN: 978-3893855636;

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Dass wir Menschen unser intellektuelles Potenzial nur zu einem Bruchteil nutzen, ist ja nun hinlänglich bekann, genauso gilt das auch für unsere geistigen, unsere spirituellen Fähigkeiten. Schlicht gesagt: Jeder kann. Wie diese Möglichkeiten zu wecksen sind, das vermittelt Beate Bunzel-Dürlich zuerst theoreitisch im Lehrbuch und dann praktisch mit Übungen.

Judith Borowski/Florian Braun „Was das Leben schöner macht“, 207 Seiten, 29,95 €, Callwey, ISBN: 978-3766717887;

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Auf dieses Buch haben wir gewartet. Richtig? Oder nicht? Bricht nun, ausgelöst durch die Weltwirtschaftskrise, ein neues Zeitalter des Biedermann aus? Bleiben wir daheim statt auszugehen. Judith Borowski, freie Autorin und Journalistin in Berlin, macht uns den Einstieg ins „kleine Glück“ leichter.

Christiane Neumann „Sicht weisen – Das Kipperkarten-Handbuch“, 200 Seiten, 19,95 €, Inlibris, ISBN: 978-3940271006;

Im Vergleich zu Tarot- oder Lenormandkarten sind die Kipperkarten sicherlich die weniger bekannteren. Ihre Symbolik und ihre Bilder haben mich allerdings fasziniert. Vielleicht liegt es an etwas, das man Heimatbezug nennen könnte. Susanne Kipper, der die Karten zugeschrieben werden, stammte zwar aus Berlin, lebte aber zeitweise in München. Um 1873 soll sie die Kipperkarten entworfen haben.

Lilo Schwarz „Selbstcoaching mit Tarot“, 175 Seiten, 16,90 €, Königsfurt-Urania, ISBN: 978-3868265057;

Über Tarot gibt es inzwischen Unmengen von Literatur, Seriöses und Unseriöses, Brauchbares und Abgedrehtes. Lilo Schwarz, gelernte Psychologin aus der Schweiz, versucht den Spagat zwischen der Welt der Karten und unserer modernistischen Kultur.

Harald Jösten „Die Symbolwelt der Lenormand-Karten“, 272 Seiten, 19,90 €, Königsfurt-Urania, ISBN: 978-3868267075;

Niemand lässt sich gerne in die Karten schauen. Auch nicht bei Tarot- oder Lenormand-Karten. Denn Kartenlegen kann jeder nur für sich selber. Lenormand-Experte Harald Jösten: „Die Karten sind ein Spiegel. Und im Spiegel sieht man nun mal zunächst nur sich selbst.“

Olaf Jacobsen „Ich stehe nicht mehr zur Verfügung“, 264 Seiten, 12,90 €, Windpferd, ISBN: 978-3893855384;

Der Mensch als soziales Wesen. Klingt gut, kann aber furchtbar belastend sein, vor allem für uns Frauen. Nur allzu gern übernehmen wir Verantwortung für unsere Mitmenschen, benehmen uns so, dass es ihnen ja an nichts fehlt. Und das Ende vom Lied: Wir kommen selbst zurück. Darum: „Ich stehe nicht mehr zur Verfügung.“

Gerd B. Ziegler „Tarot – Entdecke deine Möglichkeiten“, 318 Seiten, 14,95 €, Goldmann-Arkana, ISBN: 978-3442338085;

Gerd B. Ziegler „Tarot – Spiegel deiner Bestimmung“, 303 Seiten, 14,95 €, Goldmann-Arkana, ISBN: 978-3442338047;

Je schwieriger die Zeiten, umso stärker die Sehnsucht nach Regeln und Orientierung. Tarot ist so ein Beispiel dafür, das Kartenlegen. Gerd Bodhi Ziegler ist einer der besten Kenner des Crowley-Tarots, eines in den 1940er Jahren entwickelten Kartensatzes. Goldmann-Arkana hat im vorigen Jahr zwei Standardwerke von Ziegler veröffentlicht.

Matthias A. Exl „Befreie Dich selbst – Über die Kunst, wahrhaftig zu leben“, 250 Seiten, 16,95 €, Mankau, ISBN: 978-3938396193;

„Jeder hat sein eigen Glück unter den Händen, wie der Künstler eine rohe Materie, die er zu einer Gestalt umbilden will. Aber es ist mit dieser Kunst wie mit allem; nur die Fähigkeit wird uns angeboren, sie will gelernt und sorgfältig ausgeübt sein.“Der Österreicher Matthias A. Exl hält sich an Goethe, wenn er erklären will, dass jeder von uns sein Schicksal selbst in Händen hält.

Dr. Wolf Funfack/Silvia Bürkle „Metabolic Balance – Das Kochbuch Nr.2“, 144 Seiten, 14,95 €, Südwest, ISBN: 978-3517084121;

Ich halte nichts von Diäten. Fasten habe ich schon oft probiert – erfolgreich, aber nicht anhaltend. Aber als mein Arzt mir sagte, ich hätte 15 kg zu viel, ich lebte „auf Pump“ wusste ich: Ich muss was finden. Der Tipp lautete Metabolic Balance – und siehe da, es funktioniert.

Penny McLean „Das Geheimnis der Schicksalsrhythmen“, 253 Seiten, 17,90 €, Knaur, ISBN: 978-3426665732;

Geheimnisvolle Sieben: Der höchsten einstelligen Primzahl wird, seit der Mensch zählen kann, mythische Bedeutung zuerkannt. Penny McLean, ehemalige Schlagersängerin und jetzige Heroin der Esoterikszene, befasst sich in ihrem aktuellen Buch mit dem „Gesetz der 7-Jahres-Rhythmen“ – dem unser Leben folgt.

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