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Archiv für die 'Esoterik' Kategorie

Kalashatra Govinda „Tantra Massage“, 112 Seiten, 14,95 €, Südwest, ISBN: 978-3517086156;

Nein, nichts Unanständiges: Hier geht es um aktive Beziehungsarbeit, ums Wohlfühlen und die Kunst der Entspannung. Kalashatra Govinda, ein Meister der altindischen Yogaphilsophie, hat einen gut illustrierten Klassiker verfasst, in dem es um die Bedeutung und Stimulation der körpereigenen Kraftzentren, der Chakras, geht.

Andreas Salcher „Meine letzte Stunde“, 255 Seiten, 21,90 € Ecowin, ISBN: 978-3902404961;

Puuh, das ist kein Krimi und auch keine Familiengeschichte à la „Grüne Tomaten“ oder so. Nein, es ist ganz anders. Hier hat ein esoterisch veranlagter Unternehmensberater aus Wien ein Buch über verpasste Chancen geschrieben. Es soll Lebenshilfe sein, persönlicher Erfahrungsbericht, was auch immer.

Eine der Spezialitäten dieses Blogs sind Bücher zur Lebenshilfe – vor allem für weise Frauen. Ob Esoterik oder Gesundheit, ich empfehle Ihnen in diesem Post ein paar interessante Werke.

Vorgestellt werden:

Kathrin Emely Springer „Der Schlüssel zum Unterbewusstsein“ (Mankau);
Jed McKenna „Spirituelle Dominanz“ (Omega);
Werner Bartens „Körperglück“ (Droemer-Knaur);
Johannes W. Schneider „Unser Leben – Unser Schicksal“ (Freies Geistesleben);
Udo Baer/Gabriele Frick-Baer „Wie Traumata in die nächste Generation wirken“ (Affenkönig);
Angelika Gräfin Wolfskeel von Reichenberg „Die 12 Salze des Lebens“ (Mankau);

Viel Spaß beim Lesen!

Rachel Pollack „Tarot-Weisheit“, 510 Seiten, 25,90 €, Königsfurt-Urania, ISBN: 978-386826520;

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Was ist Tarot? Wo kommt es her? Wem nützt’s? All diese Fragen und noch viele mehr werden in diesem Buch beantwortet. Rachel Pollacks „Tarot-Weisheit“ hat das Zeug zum Standardwerk. Ob großes oder kleines Arkana, Zahlen- oder Hofkarten, dies ist die bisher ausführlichste Darstellung der spirituellen Lehren des Tarots.

Bücher für (weise) Frauen

Wir Frauen stehen für einen ganz besonderen Blick auf das Leben und auf die Gesellschaft, wir stehen für Tiefgründigkeit und die Auseinandersetzung mit uns selbst und für einen Blick auf die Existenz, der über die bloße Wahrnehmung, über das wissenschaftlich Beweisbare hinausgeht. (So wollte es mein Mann schreiben, aber der spinnt ja!)

Hier ein Streifzug aus der esoterisch/psychologisch/wissenschaftlichen Ecke. Besinnliches zur Weihnachtszeit, nicht nur für Frauen, auch für interessierte Männer gedacht. In diesem Sinne neun persönliche Buchtipps von mir.

William Paul Young „Die Hütte“, 304 Seiten, 16,90 €, Allegria, ISBN: 978-3793421665;

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Es tut mir wirklich leid, ich habe ein Faible für Spiritualität und religiöse Lebensweisheiten, aber dieses Buch packe ich nicht. Nach 31 Seiten habe ich es weggelegt, es hat mich gelangweilt.

Beate Bunzel-Dürlich „Medialität und Hellsichtigkeit – Das Lehrbuch“, 312 Seiten, 12,90 €, Windpferd, ISBN: 978-3893855377;

Beate Bunzel-Dürlich „Medialität und Hellsichtigkeit – Das Übungsbuch“, 238 Seiten, 12,90 €, Windpferd, ISBN: 978-3893855636;

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Dass wir Menschen unser intellektuelles Potenzial nur zu einem Bruchteil nutzen, ist ja nun hinlänglich bekann, genauso gilt das auch für unsere geistigen, unsere spirituellen Fähigkeiten. Schlicht gesagt: Jeder kann. Wie diese Möglichkeiten zu wecksen sind, das vermittelt Beate Bunzel-Dürlich zuerst theoreitisch im Lehrbuch und dann praktisch mit Übungen.

Christiane Neumann „Sicht weisen – Das Kipperkarten-Handbuch“, 200 Seiten, 19,95 €, Inlibris, ISBN: 978-3940271006;

Im Vergleich zu Tarot- oder Lenormandkarten sind die Kipperkarten sicherlich die weniger bekannteren. Ihre Symbolik und ihre Bilder haben mich allerdings fasziniert. Vielleicht liegt es an etwas, das man Heimatbezug nennen könnte. Susanne Kipper, der die Karten zugeschrieben werden, stammte zwar aus Berlin, lebte aber zeitweise in München. Um 1873 soll sie die Kipperkarten entworfen haben.

Lilo Schwarz „Selbstcoaching mit Tarot“, 175 Seiten, 16,90 €, Königsfurt-Urania, ISBN: 978-3868265057;

Über Tarot gibt es inzwischen Unmengen von Literatur, Seriöses und Unseriöses, Brauchbares und Abgedrehtes. Lilo Schwarz, gelernte Psychologin aus der Schweiz, versucht den Spagat zwischen der Welt der Karten und unserer modernistischen Kultur.

Harald Jösten „Die Symbolwelt der Lenormand-Karten“, 272 Seiten, 19,90 €, Königsfurt-Urania, ISBN: 978-3868267075;

Niemand lässt sich gerne in die Karten schauen. Auch nicht bei Tarot- oder Lenormand-Karten. Denn Kartenlegen kann jeder nur für sich selber. Lenormand-Experte Harald Jösten: „Die Karten sind ein Spiegel. Und im Spiegel sieht man nun mal zunächst nur sich selbst.“

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