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Archiv für die 'Afrika' Kategorie

George Steinmetz „Afrika – Das Glück der Weite“, 215 Seiten, 39,90 €, Frederking & Thaler, ISBN: 978-3894057145;

Wer Afrika liebt, wird dieses Buch nicht mehr aus der Hand geben. Der kalifornische Fotograf George Steinmetz hat den Kontinent in allen Richtungen überquert, von Nord nach Süd und Ost nach West und dabei fantastische Bilder geschossen – eine unglaubliche Vielfalt an Farben und Formen.

Peter Orner „Die Wiederkehr der Mavala Shikongo“, 344 Seiten, 21,50 €, Hanser, ISBN: 978-3446230606;

Was für Ostdeutschland der Fall der Mauer und für Gesamtdeutschland die Wiedervereinigung im Oktober 1990, das ist für Namibia der Befreiungskrieg und die Staatsgründung im März 1990. Nicht von ungefähr, dass beide geschichtlichen Einschnitte fast zur selben Zeit stattfanden. Nur, bis heute ist der namibische Bürgerkrieg ein Tabuthema in Namibia.

Michael Poliza „Eyes over Africa“, 406 Seiten, 98 €, teNeues, ISBN: 978-3832792091;

Ein unglaubliches Buch. Und für Freunde des schwarzen Kontinents ein Muss, trotz des opulenten Preises. 150 Orte in mehr als 15 Ländern, vom Norden Afrikas bis nach Kapstadt, beflogen der deutsche Fotograf Michael Poliza und dessen Freund Stefan Breuer per Hubschrauber. Ihnen gelangen faszinierende Aufnahmen.

James Laxer, „Öl“, 144 Seiten, 9,90 €, Gerstenberg Global, ISBN: 978-3836925853;

Gerald Caplan, „Verschwörung gegen Afrika“, 160 Seiten, 9,90 €, Gerstenberg Global, ISBN: 978-3836925860;

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Politik für Einsteiger: Die Welt wird immer komplizierter, immer mehr Menschen kommen nicht mehr mit und steigen aus. Die neue Reihe“Gerstenberg global“ arbeitet dagegen. In lockerer Form werden Grundsatzthemen abgehandelt.

Eva Leitolf, „Rostock Ritz“;

Klaus Hess, „Vom Schutzgebiet bis Namibia 2000“;

Gerhard Seyfried, „Herero“;

Andrea Paluch/Robert Habeck, „Der Schrei der Hyänen“;

Jürgen Leskien, „Dunkler Schatten Waterberg“;

Constance Kenna (Hrsg.), „Die ,DDR-Kinder‘ von Namibia – Heimkehrer in ein fremdes Land“;

Carmen Rohrbach, „Namibia“;

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Diesmal mehr als nur eine Buchempfehlung und als Illustration kein Buchcover, sondern ein Foto von der Farm Wiese, 150 Kilometer südöstlich von Windhoek: Namibia ist eines der reizvollsten Reiseländer, und es hat eine faszinierende Geschichte – auch als ehemalige deutsche Kolonie. Seit einer Recherchereise pflege ich intensive Kontakte nach Namibia. An dieser Stelle möchte ich allen Interessierten gute Literatur über das Land empfehlen. Wer Reiseführer sucht, wende sich aber besser an seine Buchhandlung vor Ort.

Alex Capus, „Eine Frage der Zeit“, 304 Seiten, 19,95 €, Knaus-Verlag, ISBN: 978-3813502725;

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Eine deutsche Geschichte also, geschrieben von einem Schweizer. Ein Abenteuerroman, ein Männerbuch, aber sehr präzise, sehr schön erzählt. Wie Capus selber sagt, schildert er die Geschichte von drei gewöhnlichen Menschen, die ungewöhnliche Dinge tun.

Olivier Föllmi, „Afrika“, 336 Seiten, 53 €, Knesebeck-Verlag, ISBN: 978-3896603975;

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Afrika in einem Band, kann das sein? Ein Kontinent erheblich größer als Europa und voller Gegensätze? Ja, es geht. Das neueste Werk von Olivier Föllmi, einem der berühmtesten Reisefotografen der Welt , ist dafür der beste Beleg.

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