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Archiv für Januar 1st, 2010

Der Held vom Lesenblog

Unser Autor Jonas hat’s geschafft: Er hat Weltruf erlangt!

Seht her:

Die besten Bücher 2009 und die …

Jahreswechsel, ja sogar Jahrzehnt … – die Doppelnuller sind vorbei, die wilder Zehner kommen. Zeit, Bilanz zu ziehen, wenigstens über das Jahr 2009. Und da gab es einige Neuerscheinungen, die uns beim Lesenblog wirklich grandios gefallen haben. Einige davon, so eine Art inoffizielle Top 10, seht Ihr hier (natürlich nicht vollständig):

Wer nachblättern möchte, natürlich alphabetisch sortiert:

Nicholson Baker “Menschenrauch – Wie der Zweite Weltkrieg begann und die Zivilisation endete”, 640  Seiten, 24,90 €, Rowohlt, ISBN: 978-3498006617;

Lukas Bärfuss “Hundert Tage”, 197 Seiten, 19,90 €, Wallstein, ISBN: 978-3835302716;

Christopher de Bellaigue “Rebellenland – Eine Reise an die Grenzen der Türkei”, 320 Seiten, 19,90 €, C. H. Beck, ISBN: 978-3406577536;

André Brink “Die andere Seite der Stille”, 400 Seiten, 19,90 €, Osburg, ISBN: 978-3940731074;

Christian Kracht “Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten”, 192 Seiten, 16,95 €, Kiepenheuer & Witsch, ISBN: 978-3462040418;

Joseph O’Neill “Niederland”, 320 Seiten, 19,90 €, Rowohlt, ISBN: 978-3498050412;

Ulli Olvedi “Über den Rand der Welt”, 300 Seiten, 19,90 €, Pendo, ISBN: 978-3866121829;

Verena Rossbacher “Verlangen nach Drachen”, 442 Seiten, 19,95 €, Kiepenheuer & Witsch, ISBN: 978-3462040975;

Judith Schalansky “Atlas der abgelegenen Inseln”, 144 Seiten, 34 €, Mare, ISBN: 978-3866481176;

Daniel Schwartz “Schnee in Samarkand”, 988 Seiten, 49,95 €, Eichborn, ISBN: 978-3821858319;

Shaun Tan “Ein neues Land”, 128 Seiten, 29,90 €, Carlsen, ISBN: 978-3551734310;

Ja, und dann gab es natürlich noch die Bücher, die enttäuscht haben. Aber wir wollen ja nicht noch einmal draufklopfen.

Ein gutes neues Jahr Euch allen! Bleibt uns gewogen.

Aufklärung in Absurdistan

Rolf Bauerdick „Wie die Madonna auf den Mond kam“, 528 Seiten, 22,95 €, DVA, ISBN: 978-3421044464;

Bauerdick

Sauerländer sind etwas langsam, sagt man. Und so wundert es nicht, dass Rolf Bauerdick 52 Jahre alt werden musste, bis er sein literarisches Debüt auf den Markt kam. Das aber schlug voll ein. Auf der Frankfurter Buchmesse war „Wie die Madonna auf den Mond kam“ eines der großen Themen, und schon vor Erscheinen verkaufte der Verlag DVA den 500-Seiter in neun Länder. Einen besseren Start kann’s nicht geben.