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Archiv für die 'Lifestyle' Kategorie

Caroline Clifton-Mogg „Ein Zuhause  zum Wohlfühlen“, 160 Seiten, 22 €, Busse + Seewald, ISBN: 978-3772473586;

Clifton_Zuhause

Sie ziehen gerade um? Sie mögen’s gerne gemütlich? Es muss nicht skandinavisch schlicht, es kann auch mal ein wenig schnörkelig sein? Dann ist dieses Werk der Einrichtungsexpertin Caroline Clifton-Mogg genau das richtige.

Marion Hellweg „Nordic Living“, 160 Seiten, 29,95 €, Busse +Seewald, ISBN: 978-3772473593;

Nordc_Living

Wieder ein Buch darüber, wie gut skandinavische Designer mit der Farbe Weiß, mit Naturholz  und klaren Formen umgehen können. Es liefert eine Menge Anregungen für all die, die ein individualisiertes, teilweise handgemachtes Ikea bevorzugen.

Claudia Hellmann/Nina Küzel/Hajo Düchting (Hrsg.) „50 Designer, die man kennen sollte“, 160 Seiten, 19,95 €, Prestel, ISBN: 978-3791347196;

Ein Nachschlagewerk für alle, die mehr wissen wollen. Kein Wunder, dass das Buch mit dem vor über 200 Jahren geborenen Michael Thonet startet. Er schuf vor 180 Jahren den bis heute unersterblichen nach ihm benannten Wiener Kaffeehausstuhl. Bis dahin war Design noch kein Kriterium gewesen, aber vor bald 100 Jahren ging es infolge der Industrialierung richtig los.

Yvette van Boven „Home Made. Sommer“, 252 Seiten, 29,95 €, DuMont, ISBN: 978-3832194680;

Yvette van Boven ist in Holland das, was in Deutschland Jamie Oliver: Kult! Und so ist auch ihr aktuelles Kochbuch aufgebaut, mit viel Persönlichem aus dem Leben der Autorin und ihrer Familie und dazu allen möglichen Rezepten. Was nicht originell ist, wird originell gemacht, wie zum Beispiel das „ultimative“ Pfannkuchen-Rezept.

Das Erbe der Sowjetunion

Frank Herfort „Imperial Pomp – Post Soviet Highrise“, 176 Seiten, 44 €, Kerber, ISBN: 978-3866787988;

Dies ist nichts weniger als eine Anthologie des Wahnsinns., nein: des Kitschs, oder des Größenwahns. Was in Russland und den angrenzenden ehemaligen Staaten der UdSSR architektonisch in den vergangenen Jahrzehnten entstand, ist eine Foto-Reise wert. Es protzt an allen Ecken und Enden.

Uli Burchardt „Ausgegeizt! Wertvoll ist besser – Das Manufactum-Prinzip“, 288 Seiten, 24,99 €, Campus, ISBN: 978-3593396644;

Kein Bildband (nicht mal auf dem Titel), und doch gehört dieses Buch in diese Reihe. Sein Thema ist die „Geiz ist geil“-Mentalität, die unsere Gesellschaft in den vergangenen 15, 20 Jahren so negativ beeinflusst hat. Autor Burchardt hat dabei eine Innensicht:  Er war jahrelang Vertriebs- und Marketingchef der Firma Manufactum, jenem Unternehmen, das als der Antipode zum „Geiz ist geil“ gilt.

Leo Bormans (Hrsg.) „Glück – The World Books of Happiness“, 349 Seiten, 25 €, DuMont, ISBN: 978-3832193577;

Was ist das eigentlich,  nach dem jeder von uns strebt? Das Glück? In aller Welt wollen Forscher erkunden, was es auf sich hat mit der vollkommenen Zufriedenheit. Der belgische Journalist Leo Bormans hatte die Ideee, diese Forschungen mal zusammenzufassen und DuMont hat ein lesenswertes Buch daraus gemacht.

Lasst Bilder sprechen

Antonio Mancinelli „Fashion:Box“, 479 Seiten, 29,99 €, DuMont, ISBN: 978-3832193478;

Dieses Buch ist tasächlich eine Box. Ein Buch mit Magnetverschluss – sehr originell. Es zeigt die Mode einmal ganz anders, aufgemacht an den Klassiker, vom kleinen Schwarzen bis zum Rollkragenpullover und der Caprihose.

Colin McDowell/Holly Brubach „Drawing Fashion“, 240 Seiten, 59 €, Prestel, ISBN: 978-3791351025;

Auch in der Mode kommt am Anfang das Bild, oder genauer: Die Zeichnung. Dieser Kunst hat der Prestel-Verlag jetzt einen ganzen Bildband gewidmet: „Drawing Fashion“, Moderzeichnung, ist ein Gang durch die letzten hundert Jahre.

Schöner Wohnen-Redaktion „Das Buch der Klassiker“, 220 Seiten, 19,95 €, Südwest, ISBN: 978-3517087061;

„Schöner Wohnen“ ist gemeinhin eine Zeitschrift mit vielen guten Tipps, die sich auch umsetzen lassen. Wer dies bei dem von der Redaktion herausgegebenen „Buch der Klassiker“ machen möchte, braucht zumindest einen wohlgefüllten Geldbeutel. Und einen Hang zur Moderne: Denn was dort als Klassiker verkauft wird, ist meistens nicht mal zehn Jahre alt.

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